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Private Krankenversichrung im Vergleich

Privat krankenversichert?

- ausschließlich mit einer Gesundheitsuntersuchung!

about

Die private Krankenkasse hat nach wie vor den Ruf, eher für die Personen passend zu sein, die Geschäftsinhaber sind oder auch einen überdurchschnittlichen hohen Gehalt pro Monat erhalten. Dabei ist die private Krankenversicherung gegenwärtig zu einer gerne genutzten Alternative zu der gesetzlichen Krankenversicherung geworden. Wer darüber nachdenkt, die private Krankenkasse in Anspruch zu nehmen, der muss einige Dinge wissen. Private Krankenversicherung - die Pluspunkte Die Beiträge bei der privaten Krankenversicherung werden nicht nach dem Gehalt berechnet sondern mittels Alter, Geschlecht und möglichen Erkrankungen. So können gerade Besserverdiener im Vergleich zur gesetzlichen Krankenkasse viel sparen. Die medizinischen Leistungen bei der privaten Krankenversicherung sind wesentlich besser und umfangreicher. Verlassen Sie sich auf eine volle Kostenrückvergütung und auf eine Vorzugsbehandlung beim Arzt Ihrer Wahl. Mit der freien Wahl des Leistungsumfangs wird es ausführbar, den eigenen Versicherungsschutz genau so auszusuchen, wie man Ihn braucht. Der Basistarif ist eine solide Grundlage im Alter. Die Kehrseite des privaten Versicherungsschutzes Trotz der Vorteile muss ein Wechsel zur privaten Krankenkasse gut überlegt sein, denn es gibt auch einige Nachteile, die berücksichtigt werden sollten. Das fehlende Mutterschutzgeld ist speziell für jüngere Frauen ein Nachteil in der privaten Krankenversicherung. Genauso auch die fehlenden Unterstützung in der Erziehungszeit. Man erhält keine Bezüge im Verlauf des Mutterschutzes sondern muss vielmehr während der Erziehungszeit kontinuierlich die kompletten Beiträge bezahlen. Da auch bei längeren Krankheiten durchgehend eine Beitragspflicht besteht, geraten insbesondere Kleinunternehmer auch schnell in eine prekäre Lage. Ist ein gesetzlich Krankenversicherter mehr als sechs Wochen krank, bekommt dieser weiter Hilfe. Bei der privaten Krankenversicherung hingegen werden durchgehend Beiträge bezahlt, ein Ausfallgeld wird nicht immer bezahlt. Privat krankenversichert - ausschließlich mit einer Gesundheitsuntersuchung Die Gesundheitsuntersuchung ist einer der Punkte, die bei der privaten Krankenkasse abschreckend wirken. Leute, die bereits auf eine Krankheitsgeschichte zurückschauen gehen oft davon aus, eh abgelehnt zu werden oder dass teuere Beiträge anfallen. Die Gesundheitsuntersuchung wird durchgeführt bevor überhaupt ein Wechsel stattfindet. Die Angaben müssen ausführlich sein und auf der Wahrheit beruhen. Werden unrichtige Angaben gemacht, ist bei einer Entdeckung eine sofortige Aufhebung der Krankenversicherung denkbar. Zur Überprüfung für einen Vollversicherungstarif werden unzählige unterschiedlichen Angaben verlangt. Sie müssen etwa Aussagen zu folgenden Punkten bekanntgeben: Wurde eine Antragstellung schon einmal abgelehnt oder gekündigt? Sind Sie chronisch krank? Haben Sie eine oder mehr Fragen mit einem "Ja" beantwortet, dann müssen noch zusätzliche Angaben gemacht werden. Hier werden genaue Diagnosen abgefragt. Bitte berücksichtigen Sie, dass eine mögliche Absage Ihres Antrags nicht bedeutet, dass Sie grundsätzlich nicht privat versichert werden können. Stellen Sie Ihren Antrag bei einer weiteren Versicherungsgesellschaft. Risikozuschläge oder Ausschlüsse bei der privaten Krankenkasse Werden im Vorfeld unberücksichtigte Vorerkrankungen bekannt, ist ein Ausschluss die Folge oder es müssen Risikozuschläge bezahlt werden. Höhere Versicherungsbeiträge sind nicht ausgeschlossen. Es kann sich lohnen, bei der Suche nach einer guten privaten Krankenversicherung einen selbstständigen Sachkundigen zu beauftragen. Dieser hat die Übersicht über die Leistungen der einzelnen Versicherer und kann hier gegenüberstellen.

Media Desk

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